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Jonas Seibel in Dautphe als Prädikant eingeführt: Dekan Friedrich und Pfarrer Dr. Braun segnen den Lixfelder Kirchenvorsteher

Jonas Seibel in Dautphe als Prädikant eingeführt: Dekan Friedrich und Pfarrer Dr. Braun segnen den Lixfelder Kirchenvorsteher


# Neuigkeiten
Datum der Veröffentlichung Veröffentlicht am Dienstag, 15. Februar 2022, 22:44 Uhr
Jonas Seibel in Dautphe als Prädikant eingeführt: Dekan Friedrich und Pfarrer Dr. Braun segnen den Lixfelder Kirchenvorsteher

Jonas Seibel ist am Sonntag im Gottesdienst in der Dautpher Martinskirche von Dekan Andreas Friedrich als Prädikant eingeführt worden. Der 29-jährige Lixfelder darf künftig eigenständig Gottesdienste leiten und predigen, aber auch taufen und das Abendmahl mit der Gemeinde feiern.

Gemeindepfarrer Dr. Reiner Braun, der die Ausbildung begleitete, und Dekan Friedrich segneten Jonas Seibel für seinen Dienst. „Sie haben durch Ihre Lehrbefugnis für den Religionsunterricht schon viele Grundlagen mitgebracht“, erläuterte der Dekan das verkürzte Verfahren für die Zulassung und Beauftragung zum Prädikantendienst. Pfarrer Braun habe mit Seibel, der sich ehrenamtlich auch als stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstands in Lixfeld engagiere, vor allem die Themen "Taufe" und "Abendmahl" erarbeitet und die Praxisausbildung in seiner Gemeinde ermöglicht.

„Wir freuen uns sehr über Ihre Bereitschaft!“, erklärte Friedrich, als er dem neuen Prädikanten eine Urkunde mit einem Bibelwort überreichte: »Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott, den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun.« (Ps 73, 28). „Das Wort Gottes packt! Es muss heraus! Es weckt Freude, und lässt uns dann auch mit Freude im Dienst der Verkündigung stehen“, sagte Friedrich dazu. Gott, in dessen Namen Seibel rede und handeln, lasse ihn dabei nicht allein. „Er schenkt Ihnen die Zuversicht und die Freude, sein Wort zu verkündigen“, versicherte der Dekan Joans Seibel und schloss mit den Worten: „Niemals wird das langweilig werden. Niemals wird alles gesagt sein. Niemals werden Sie fertig sein. Denn dieses Wort ist lebendig und schafft Leben!“ (klk/eöa)