Dekanat / Dautphetal-Dautphe. Unter Coronabedingungen kommt am Freitag (25. September) die Dekanatssynode des Evangelischen Dekanats Biedenkopf-Gladenbach in der Hinterlandhalle zusammen. Die Sonder-Tagung beginnt mit einem Gottesdienst um 17 Uhr, in dem die Stellvertretende Dekanin Christina Ronzheimer in ihr Amt eingeführt wird.

Diese Einführung hätte eigentlich schon im Rahmen der dann wegen Corona abgesagten Synode im März stattfinden sollen. Nachgeholt werden am Freitagabend auch Wahlen in den Dekanatssynodalvorstand und in die Verbandsvertretung des Diakonischen Werks Biedenkopf-Gladenbach sowie die Abnahme der Jahresabschlüsse und Wirtschaftspläne für die Diakoniestationen.

Einen besonderen inhaltlichen Schwerpunkt bildet das Thema „Visitationen in den Nachbarschaftsräumen“, zu dem die scheidende Pröpstin für Nord-Nassau, Pfarrerin Annegret Puttkammer, vor der Synode sprechen wird. In den Monaten vor der Corona-Krise hatten sich die Kirchenvorstände der Gemeinden in den acht Nachbarschaftsräumen des Dekanats im Rahmen dieser von Propstei und Dekanat begleiteten Visitationen getroffen, um einander besser kennenzulernen, Gemeinsames auszuloten und die nächsten Schritte für ein Miteinander zu verabreden.

Die Dekanatssynode des Evangelischen Dekanats Biedenkopf-Gladenbach tagt öffentlich. Präses Britta Duchardt-Linneborn und Dekan Andreas Friedrich bitten interessierte Besucher aber, sich bis Freitagmittag um 12 Uhr im Dekanatsbüro per E-Mail an dekanat.biedenkopf-gladenbach@ekhn.de oder Tel.: 06464 / 27710-0 anzumelden. Der Zutritt zur Halle ist nur mit Alltagsmaske und Einverständnis mit dem Schutzkonzept des Dekanats erlaubt. Präses Britta Duchardt-Linneborn und Dekan Andreas Friedrich bitten der Synode fürbittend zu gedenken. (klk/eöa)

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Die Vertreterinnen und Vertreter der 47 Kirchengemeinden aus dem Evangelischen Dekanat Biedenkopf-Gladenbach kommen am Freitag zu einer Sondersynode in der Dautpher Hinterlandhalle zusammen – dann natürlich mit mehr Abstand als auf dem Archivbild vom November 2019 und unter Corona-Sicherheitsbedingungen. (Foto: Klaus Kordesch/eöa)

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